Dass die „Luca-App“, eine in der Probephase befindliche App eines deutschen Unternehmens, zwar - anders als die Corona-Warn-App in ihrem bisher vorgesehenen Funktionsumfang - auch, wie bereits gestern an dieser Stelle angedeutet, ohne Smartphone genutzt werden können soll, aber dafür immerhin gegen Zahlung mehrerer Millionen Euro Steuergeld diverse Lizenzen verletzt, fände ich sowohl als Steuerzahler als auch als Entwickler von Software, die absichtlich gelegentlich unter einer Lizenz steht, die es jeder dahergelaufenen deutschen Startupklitsche theoretisch gestatten würde, damit reich zu werden, ohne mich auch nur mal erwähnen zu müssen, wesentlich weniger bedauerlich, wenn der Staat mich im Gegenzug unbehelligt eine Tauschbörse meiner Wahl zwecks Erweiterung meines musikalischen und/oder cineastischen Horizonts nutzen ließe, statt Uploadfiltern, Filesharingmassenabmahnungen und neuerdings Domainblockaden - dazu schrieb ich am 11. Weiterlesen »