Wenn sich diejenige Partei, die mit dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz, dem Staatstrojaner, den Uploadfiltern und weiteren Unverschämtheiten allein in den vergangenen paar Jahren mehrfach unter Beweis gestellt hat, dass sie an einem Internet, das nicht der vernetzten Version eines Polizeistaats ähnelt, überhaupt kein Interesse hat, jetzt quermedial mit einem eigens ersonnenen, im Vergleich mit sonstigen virtuellen Auswürfen aus der eigenen Öffentlichkeitsarbeit sogar erstaunlich griffigen hashtag darüber empört, dass Algorithmen, die offensichtlich vor allem die Anzahl an und nicht etwa die Qualität der sowohl berechtigten als auch unberechtigten Petzereien auswerten, was den Anhängern dieser Partei auch heute noch ein willkommenes Mittel zu sein scheint, witzige Satire – et... Weiterlesen »